Aussenräume im Wandel: von der Begegnungszone bis zum Superblock
Und wie geht die Planung von Begegnungszonen und Superblocks anderswo - beispielsweise in der Stadt Bern?
Diese Frage wurde an der Fachveranstaltung des FSU Nordwestschweiz diskutiert. Petra Stocker, Projektleiterin für Begegnungszonen und Superblocks in der Stadt Bern stellte uns vor, wie und wo diese in Bern geplant werden. Interessant waren dann auch die Unterschiede:
Auch in Bern wird über die Projektvorschläge für eine Begegnungszone in der Anwohnerschaft abgestimmt - aber Kinder ab 8 Jahren dürfen auch darüber abstimmen. Denn Begegnungszonen sollen ja für alle zur Verfügung stehen, also insbesondere auch für Kinder.
Zudem gibt es offensichtlich in Bern massiv mehr grossflächige Begegnungzonen als in Basel. Diese werden bewusst anders gestaltet und ausgezeichnet und bringen damit buntes Leben auf die Strasse. Das wurde bis anhin nicht so in Basel gehandhabt, könnte sich aber vielleicht dann auch ändern mit der Umsetzung der Initiative für "Mehr begrünte Begegnunszonen im Wettstein Quartier".
Und mit dem Pilot Superblock wird auch in Bern udn nicht nur in Basel ein erster Pilot Superblock getestet.
Und zuletzt ein Zitat von der Rauplanerin Petra Stocker: "Mehr Begegnungszonen bedeutet auch mehr Lebensqualität im Quartier".
Und hier gehts weiter zur Präsentation von Petra Stocker, Abt. Verkehrsplanung "Von der Begegnungszone zum Superblock - oder wie man Aneignung plant, ohne sie zu verplanen. Eine Werkschau"
